stichw's UFO-Hobby
hier gehts zur Bauanleitung für den Arm-O-Kopter
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Luftbilder
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Umbau einer Arm-o-Kopter Hauptplatine V3.2 auf V4, 1. 2. 2012
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Hier geht es zu den Fotos
Vorschau auf V0.34, GPS Position Hold und verbessertes barometrisch Höhe halten, 31. 1. 2012
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Hier geht es zum Video
Tests zur ACC-Datenfusion, 27. 1. 2012
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Hier geht es zum Testbericht
Hier geht es zum Bericht
DJI Wookong M Koptersteuerung II, 20. 11. 2011
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Hier geht es zum Bericht
DJI Wookong M Koptersteuerung, 23. 9. 2011
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Hier geht es zur Vorstellung
Coming Home Test bei großer Entfernung, 8. 9. 2011
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Hier geht es zu den Testergebnissen
Artikel in 'Prop' über den Gaui 330X-S, 22. 7. 2011
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Hier geht es zum Artikel
Test des einfachen 'klempnertommy-Reglers', 19. 7. 2011
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Hier geht es zu den Testergebnissen
Crash mit Firmware 0.31beta2, 27. 3. 2011
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Hier geht es zu den Fotos
Schiebel Camcopter S-100, 25. 3. 2011
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Hier geht es zu den Fotos und dem Video
GPS PH Tests auf der Konstantinwiese, 22. 3. 2011
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Hier geht es zum Panoramafoto und den Videos
meine Flugreviere, 4. 3. 2011
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Hier geht es zu den Fotos
Demonstrationsvideos für GPS und Höhenregler in der V0.31beta1, 2. 3. 2011
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Hier geht es zu den Videos
Tests der IMU, 26. 2. 2011
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Hier geht es zum Test
Tests des Luftdrucksensors, 20. 2. 2011
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Hier geht es zum Test
GPS PH Tests bei Windstille, 16. 1. 2011
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Hier geht es zu den Videos
Hier geht es zum Video
GPS PH Tests bei Wind, 1. und 2. 1. 2011
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Hier geht es zu den Videos
Grafische Darstellung der GPS-Flugbahn und der GPS-Parameter P, I, D, 24. und 28. 12. 2010
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Hier geht es zum Testbericht
GPS-Test Jesuitenwiese, 15. 11. 2010
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Hier geht es zum Video
Besuch bei Fritz (fmhobby) in Kufstein, 2. und 3. 11. 2010
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Hier geht es zu den Videos und Fotos
Arm-O-Kopter GPS-Position Hold von unten gesehen, 12. 10. 2010
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Hier geht es zum Video
GPS-Position Hold, Vergleich Mikrokopter und Arm-O-Kopter, 11. 10. 2010
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Hier geht es zu den Videos
Testvideo zum GPS-Problem, 11. 8. 2010
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GPS funktioniert irgendwie nicht richtig (Firmware bis 0.29b1). Dieses Video dokumentiert die Vermutung, dass GPS gut funktioniert, wenn die
Nickachse senkrecht zur Windrichtung ist, wenn die Rollachse senkrecht zur Windrichtung ist, funktioniert es nicht gut.
einige Stereofotos vom Kopter, 3. 6. 2010
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Test des Kamerahalters, 4. 5. 2010
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Mit einem Quersteg habe ich den Kamerahalter jetzt stabilisiert, sodass er nicht mehr seitlich schwingt.
Das Nickservozittern ist aber deutlich merkbar und auch sonst ist der Halter vielleicht nicht optimal vom Rahmen entkoppelt.
hier geht's zum Video
Test des Nickausgleichs bzw. Demonstration des Nickservo-Zitterns, 1. 5. 2010
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Das Nickservo zittert leider. Das dürfte ein allgemein bekanntes Problen sein, siehe die vielen Beiträge dazu im MK-Forum.
Lösung habe ich noch keine gefunden. Ursprünglich hatte ich das Robbe-Servo FS61BB aus dem MK-Shop verbaut, dieses jetzt gegen das
Hitec FS 65 MG getauscht. Das Hitec-Servo zittert zwar etwas weniger, aber leider immer noch.
hier geht's zu den Videos
erste Luftaufnahmen, 24. und 25. 4. 2010
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Aufgenommen mit einer Panasonic Lumix FX35 (10 Megapixel). Kamerahalterung mit Nickausgleich. Nachbearbeitung der Bilder: der Horizont wurde
geradegerichtet, Kontrast und Farbsättigung sind erhöht.
Der Auslöser wird durch ein Servo gedrückt, betätigt durch einen Schalter an der Fernsteuerung, an der Kamera ist der Serienbildmodus
eingestellt. Pro 6-Minuten-Flug entstehen so etwa 350 Bilder, das ist sehr mühsam in der Auswertung. Etwa jedes 3. Bild ist scharf.
Belichtungszeit 1/640s.
Geflogen bin ich mittels FPV (Videokamera am Kopter, Bildübertragung mittels 2,4GHz 10mW-Sender).
Aus diesen Flügen entsteht als nächstes der Wunsch, dass die Kamerahalterung auch über einen Rollausgleich verfügen sollte und
der Wunsch nach GPS, da es wegen dem immer wehenden leichten Wind mühsam ist, den Kopter in Position zu halten.
Test des 1hoch4 Motorreglers, 3. 3. 2010
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Ich habe den 1hoch4 Motorregler auf meinem Motorteststand einem Vergleich mit dem Quax-4428 Motorregler
unterzogen. Gleich vorweg; der 1hoch4-Regler ist super! Er bleibt eindeutig kühler als der Quax-4428 Motrregler, der ja aber auch schon ein
sehr guter Regler ist.
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der 1hoch4-Regler ist ein kleines bisschen besser als der Quax-4428
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beim wesentlich stärkeren DAT750 fällt der Unterschied schon deutlicher aus
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hier die FET-Temperatur in Abhängigkeit des Stromes. Eindeutig bleibt der 1hoch4-Regler wesentlich kühler als der Quax-4428
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Hier meine Testergebnisse als Excel-Datei
Video-Aufnahme-Test, 2. 3. 2010
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An sich habe ich nicht vor, das Videosignal vom Kopter am Boden aufzuzeichnen, weil die Qualität sehr schlecht ist. Da er aber nur
€ 32,90 gekostet hat, habe ich mir einen Terratec Grabby gekauft und kann so das vom Kopter kommende Video auf meinem Laptop aufzeichnen.
Hier habe ich mal einen Vorab-Test bei mir zu Hause gemacht. Leider gelingt es mir nicht, das Livebild am PC in Großformat darzustellen.
Ich habe mir ein Y-Kabel gemacht, um das vom Videoempfänger kommende Signal in die Videobrille und den Grabby einspeisen zu können.
Video-Equipment, 1. 2. 2010
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ja, das Bild ist gestellt - der Akku ist nicht angeschlossen.
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Hier mal ein Foto von meiner Idee, den Videoempfänger samt Antenne auf einem Fahrradhelm zu montieren. Gedacht ist, vorne auf dem schon
vorhandenen Alu-Bügel eine Patch-Antenne zu montieren, die ich somit nachführen kann, indem ich selbst mich in Richtung des Kopters drehe.
Erste FPV-Versuche habe ich mit der Fat Shark Videobrille und dem dazu passenden 10mW-Sender von Immersionsflug.de
gemacht. Mit der Fat Shark Videobrille bin ich aber nicht zufrieden. Diese Brille hat zwar ein weitwinkeliges Sichtfeld, dadurch bedingt ist aber die
Optik sehr sehr nahe am Auge, was dazu führt, dass sie von den Wimpern mit Fett beschmiert wird und das Bild dann trüb ist. Weiters hat
diese Brille keinen einstellbaren Fokus, somit sehe ich das Bild unscharf (ich bin alterssichtig - also kurze Entfernungen betreffend weitsichtig).
Ferner bedeckt die Brille praktisch das gesamte Sichtfeld, das ist zwar für reinen FPV-Flug sicher ein Vorteil, für meine Anwendung - ich
möchte unter 'normaler' Sicht starten und landen - ein Nachteil. Auf dem Bild oben verwende ich die Zeiss Cinemizer. Diese Brille hat einen
korrigierbaren Fokus, dafür ist der Blickwinkel jedoch kleiner. Ferner bedeckt sie nicht das gesamte Blickfeld der Augen, man kann also drunter-
und auch drüberschauen, was meinem Wunsch nach Start und Landung unter normaler Sicht entgegenkommt. Dafür hat man aber bei Sonnenschein
Reflexionen am Bildschirm, hier muss ich mir noch etwas überlegen, etwa ein Tuch, das ich vors Gesicht hängen kann.
Auch verwende ich mit der Zeiss Cinemizer jetzt den 10mW Sender und den Empfänger 'advanced', was wesentlich bessere Ergebnisse liefert und
vielleicht sogar für meine Zwecke ein Diversity-System erspart.
obere Landebeinbefestigung, 15. 1. 2010
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Die fixe Version (noch ein Prototyp)
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die fixe Version
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Die klappbare Version. Das Landebein kann durch entfernen der Gelenkschraube auch einfach abgenommen werden.
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die klappbare Version
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Mit der Vorläufer-Ausführung dieser Landebeine fliege ich nun schon
1 1/2 Jahre und bin sehr zufrieden damit.
Folgende Vorteile sehe ich in dieser Konstruktion:
Das Landebein kann durch Verwenden eines CFK-Rohres der entsprechenden Länge einfach auf die erforderliche Höhe
gebracht werden.
Sollte durch einen Crash das CFK-Rohr brechen, kann man im Allgemeinen trotzden weiterfliegen
Ein gebrochenes CFK-Rohr kann sehr einfach gewechselt werden
Die Befestigung am 10x10mm Alfer-Vierkant mittels 2er Kabelbinder hat den Vorteil, dass diese bei Überlastung reissen bzw. sich
das Landebein am Alfer-Vierkant seitlich verdreht, sodass das Vierkantrohr unbeschädigt bleibt.
Alternativ kann man das Landebein auch mit 2 M3(Nylon-)Schrauben unten am Alfer-Vierkant anschrauben.
Es gibt eine Variante, wo die Landebeine nach innen geklappt werden können.
Als Fussteil kann man verschiedene Varianten wählen, z.B. große bunte Schaumstoffkugeln, so wie ich sie habe, oder kleine
Kugeln oder einfach einen Stopfen drauf stecken.
Nachteil: etwas mühsam in der Herstellung, wenn man die Teile mit der Laubsäge ausschneiden muss.
erste Testflüge mit schaumstoffgedämpfter Kamerahalterung, 10. 1. 2010
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Die Testflüge verliefen soweit einmal zufriedenstellend, besondere Vibrationen waren nicht zu bemerken. Nur die 'Wackler' bei
Windböen und beim Abstieg.
Die 'Zwischenlandung' beim zweiten Testflug war notwendig, weil ich wieder einmal vergessen hatte, die Antenne draufzustecken.
Gottseidank nix passiert.
Und der Schmutz am Sensor ist mittlerweile entfernt (Austausch der Sensor/Objektiveinheit auf Garantie).
Kamera: Panasonic Lumix FX35.
Hier noch 2 Fotos von dem Kameragestell. Es soll erstmal zum Testen der gedämpften Aufhängung mit dem Schaumgummi dienen und zum
Testen des Nickausgleichs.
Auf den Fotos ist anstatt der Lumix FX35 die Videokamera montiert und das Nickservo ist noch nicht angeschlossen.
1hoch4_BL V1.0, 29. 12. 2009
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im Grössenvergleich zum Quax-4428 V01E
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-13°C sind kein Problem - zumindest nicht für den Arm-O-Kopter.
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Kompassbeeinflussung, 12. 10. 2009
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Da es mir immer noch nicht gelungen ist, die hochstromführenden Leitungen so zu verlegen, dass am Kompass keinerlei Beeinflussung
bemerkt werden kann, habe ich einmal einen Versuchsaufbau dazu gemacht.
Deatils sind hier nachzulesen.
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Ich habe meinem Motorteststand jetzt noch einen neuen Shunt spendiert, und zwar den 'Präzisionswiderstand 0,01 Ohm' von Conrad, Art.Nr. 447323.
Das hat die Messgenauigkeit verbessert. An diesem Shunt fallen bei 10A 0,1V ab, na gut, soll sein. Schließlich geht es mir um Vergleichsmessungen
und nicht um absolut genaue Werte.
Gemessen habe ich einmal folgende Motoren:
E-Sky EK5-0002B
Roxxy 2824-34
Roxxy 2827-34
Hacker A20-22L
AXI 2217-20
und zwar bei 11,4V.
Hier ist die Excel-Datei mit meinen Messungen.
Das Blatt 'Aufgenommene Daten' enthält die aufgenommenen Messwerte.
'Step' sind die im Motortestprogramm eingestellten Steps,
'A' ist die gemessene Stromaufnahme,
'g' ist der gemessene Schub in Gramm,
'g/W' ist der errechnete Wirkungsgrad in Gramm pro Watt, Formel: g/W = g/(A*11,4),
'g-Motg' ist der gemessene Schub reduziert um das Gewicht von Motor + Propellermitnehmer + Propeller, also der Nettoschub,
'Ng/W' ist der Nettowirkungsgrad, Formel: Ng/W = (g-Motg)/(A*11,4).
Das Diagramm 'Schub über Steps' zeigt den Nettoschub bei den jeweiligen Steps.
Wenn ich einmal nur die Messungen mit den EPP1045 betrachte so lese ich daraus, dass der Hacker A20-22L der 'giftigste' Motor sein müsste.
Weiters sieht man, dass der Roxxy 2827-34 mit 12V nicht auf Touren kommt. Dieser Motor scheint mir eher für 16V geeignet.
Das Diagramm 'Schub über Ampere' zeigt den Nettoschub bei einer gewissen Stromaufnahme für den EPP1045-Propeller.
Hier hat zwar der Roxxy 2827-34 die Nase vorne, da er aber bei 12V nicht auf Touren kommt, scheide ich ihn einmal aus.
Dar nächst bessere ist dann der AXI 2217/20.
Das Diagramm 'Wirkungsgrad brutto' zeigt den Wirkungsgrad der Motoren unter Vernachlässigung des Motorgewichts.
Das Diagramm 'Wirkungsgrad netto' zeigt den Wirkungsgrad der Motoren unter Berücksichtigung des Motorgewichts. Hier ist, wenn man wieder den Roxxy
2827-34 und die 12"-Propeller wegläßt, der AXI 2217/20 der Favorit.
Im Diagramm 'Vergleich EPP1045 r+l' habe ich untersucht, ob der rechts- und der linkslaufende EPP1045 gleichen Schub entwickeln. Ja, tun sie.
Die Schlüsse, die ich daraus vorerst ziehe:
Der Roxxy 2827-34 scheint für den Betrieb mit 12V und EPP1045 nicht geeignet.
Der AXI 2217-20 dürfte der Favorit hier sein, gefolgt vom Hacker A20-22L.
Der ESky EK5-0002B und der Roxxy 2824-34 unterscheiden sich in den Leistungsdaten kaum, der Roxxy dürfte aber mehr Laufruhe haben. Beide Motoren haben
die schwächsten Leistungsdaten hier, wobei der Unterschied aber nicht wirklich groß ist.
Ich habe noch den AXI 2212/34, den AHM 36-6 QC, den AHM 30-6 und 10" CFK-Props bestellt. Ja und den CF 2822 sollte ich natürlich auch messen.
Als Nächstes möchte ich einige dieser Motoren am Arm-O-Kopter montieren und mal sehen, wie sie sich in der Praxis unterscheiden.
Mit dem 25A-Netzgerät
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sind die Messwerte jetzt reproduzierbar.
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Vergleich des Nettoschubes verschiedener Motoren
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Bisher getestet habe ich: E-Sky EK5-0002B, Roxxy 2824-34 und 2827-34, Hacker A20-22L, AXI 2217-20.
Wirklich grosse Unterschiede konnte ich nicht feststellen. Die Motoren leisten bei gleichem Strom alle ungefähr dasselbe,
allerdings ist die für einen bestimmten Strom erforderliche Ansteuerung ('Steps') ziemlich unterschiedlich, d.h. bei
Motorwechsel muss man sicherlich die Parameter sorgfältig neu ermitteln.
Propeller: zwischen EPP1045 und APC 10x4,7 konnte ich keinen Wirkungsgrad-Unterschied finden. Allerdings ist der APC schwerer
und daher auch langsamer zu beschleunigen, was ich als Nachteil sehe. Ausserdem konnte ich den Propeller nicht so montieren,
dass er vibrationsfrei läuft.
Bei einigen Motoren habe ich auch den EPP1245 im Vergleich zum EPP1045 gestestet. Auch hier ist der Unterschied im
Schub bezogen auf die Stromaufnahme unbedeutend, wobei sich aber wieder die Ansteuerwerte ('Steps') signifikant unterscheiden.
Die Excel-Datei der Messresultate ist hier zu finden. Am aussagekräftigsten ist wohl
die Spalte 'g-Motg', das ist der gemessene Schub in Gramm abzüglich dem Gewicht von Motor+Propeller, also der Nettoschub.
'A' ist die Stromaufnehme in Ampere, 'Step' ist der Wert wie er in der 'Motortest-UART-115kBaud.exe' angezeigt wird,
'g' ist der Schub in Gramm, 'g/W' ist der Wirkungsgrad in Gramm pro Watt (bei 11,4V).
Ob auch im praktischen Betrieb fast kein Unterschied zwischen den Motoren besteht, muss ich noch ausprobieren, von einigen
Motoren habe ich ja die 4 Stück.
Im Vergleich zum umgewickelten CF2822 (Werte aus dem Diagramm im MK-Wiki entnommen) schneiden alle Original-Motoren schlecht ab,
was mich schon etwas wundert. Die Motorenhersteller werden doch nicht absichtlich schlechte Motoren bauen???
Ich dilettiere einmal:
Ein wesentlicher Unterschied scheint zu sein, ob ich den Motor in Dreieck (wie die Motoren original geschalten sind) oder
im Stern schalte, wobei die Sternschaltung ja angeblich besseren Wirkungsgrad bringt. Hmmmm... seltsam. Große Drehstrommotoren
werden in Sternschaltung angelassen und dann auf Dreieck umgeschaltet, soviel ich weiss.
Und überhaupt seltsam: in Sternschaltung läuft der Strom ja über 2 Wicklungspakete, in Dreieckschaltung über alle 3 Wicklungspakete.
Ist das überhaupt ideal so? Wäre es nicht besser, die 3 Wicklungspakete einzeln aus dem Motor herauszuführen, der Motor hätte also
dann 6 Anschlussadern und man könnte die Wicklungen einzeln bestromen. Dazu habe ich bei meinen bisherigen Recherchen nichts
gefunden. Ist die Idee so abwegig / dilettantisch?
Was ich zu dem Thema Motor und Ansteuerung bisher gefunden habe:
www.aerodesign.de/peter/2001/LRK350/ scheint ja meine dilettantischen
Fragen von weiter oben ('wieso nur 3 Anschlüsse') tlw. zu beantworten. Muss mir das noch genauer zu Gemüte führen.
www.speedy-bl.de
www.powercroco.de
forum.mikrokopter.de/topic-830-1.html
forum.mikrokopter.de/topic-7872-1.html
Open-BLDC von 'esden'
forum.mikrokopter.de/topic-9362-1.html
open-bldc.org/
github.com/esden/open-bldc/tree/master
Motorteststand, 4. 8. 2009
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Die Flugzeit meines ArmOs (ohne Kamera) ist mit 3600mAh-Akku 13min. Das ist sehr wenig. Also muß ich mal schauen, ob ich mit
anderen Motoren vielleicht bessere Resultate erzielen kann.
Im MK-Wiki gibt es einiges zum Thema Motoren zu finden, der CF2822 scheint ja der Favorit zu sein, wenn auch in der Fertigungsqualität
etwas minderwertig. Aber zuerst will ich mal die Motoren, die ich zu Hause liegen habe, testen.
Und so sieht mein Teststand aus, der Akku soll noch durch ein Netzgerät ersetzt werden,
um konstante Spannung und somit immer gleiche Testbedingungen zu haben.
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Bisher habe ich den an meinem ArmO verbauten ESky EK5-0002B und den Roxxy 2824-34 getestet. Die Motoren haben gleiche Leistungsdaten,
der Roxxy läuft vielleicht etwas ruhiger.
Die Messwerte erscheinen auch plausibel, sodass ich mal annehme, der Testaufbau ist in dieser Form aussagekräftig.
Interessant auch, dass die EPP1045-Propeller links- und rechtslaufend unterschiedlichen Auftrieb erzeugen. (Edit 13. 8. 2009: das
dürfte ein Messfehler sein, der daher rührt, dass die Akkuspannung nicht konstant ist. Mit dem Netzgerät konnte ich keinen Unterschied feststellen.)
Der EPP1045 und der APC 10x4,7 sind ebenfalls ziemlich ident in ihren Werten.
Jetzt habe ich noch einen Roxxy 2827-34, einen Hacker A20-22L und einen AXI 2217/20 zum Testen hier liegen.
FPV-Fliegen ist geil! Ich will gar nicht mehr 'normal' fliegen!
Quadrokopterfliegen mit Helfried beim Böhmischen Prater, 27. 7. 2009
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FPV-Flugübungen, 24. 7. 2009
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Ein paar Akkuladungen und einige Propeller sind verbraucht. Aber es geht schon ganz gut. Sogar landen geht schon (meistens zumindest).
Beim Landen ist es halt so, dass der Boden optisch sehr rasch näher kommt bevor man aufsetzt. Das schreckt am Anfang. Wenn ich nicht
mehr genau weiß, wo der Kopter jetzt eigentlich ist, setze ich kurz die Brille ab und schaue - ähhhhhhh - wo ist er denn? Also da muß
ich vorsichtig sein.
Für meine Bedürfnisse (ich will eigentlich nur den Bildausschnitt für ein Foto kontrollieren) reichen diese FPV-'Künste' schon einmal.
Starten und landen werde ich besser mit normaler Sicht.
erster FPV-Flugversuch, 20. 7. 2009
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Ich habe das Equipment mal provisorisch unter den Kopter montiert.
Die Kameraaufhängung ist nicht vibrationsgedämpft gegenüber dem Kopter-Rahmen,
das merkt man am Videobild. Aber für meine ersten Flugübungen passt das schon.
Die Stromversorgung für das Videoequipment ist ein 3-Zellen-Lipo mit 800mAh, den ich herumliegen hatte.
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Ich war gewarnt durch diverse Statements in den Foren, dass FPV-Fliegen nicht ganz einfach ist. Aber dass man besser nicht gleich mit
einem FPV-Start beginnt, besonders bei Wind, hat mir keiner gesagt. Na ja, der Kopter landete gleich kopfüber im Gras.
Also Strategie-Änderung: Start normal ohne Videobrille (Videobrille auf die Stirn gerückt), den Kopter in einigem Abstand vor einem
markanten Punkt (Mistkorb) mit eingeschaltetem Barometer fliegen und Brille aufsetzen - ja, so geht's. Immer wieder Brille weg
und schauen, wo er ist, bis ich etwas Vertrauen gewonnen habe und die Brille dann oben gelassen habe. Der Helligkeitsunterschied
zwischen Tageslicht und Video-Schirm macht keine Probleme. So bin ich mal 2 Akkuladungen leergehoovert, immer in der Angst, der Kopter
könnte in mich hineinfliegen, denn ich war ja nicht im Bild. Aber das hört man, wenn der Kopter nahe kommt. Man kann ja immer schnell die
Brille auf die Stirn rücken und normal schauen.
Beim Stehen während des FPV-Fluges hatte ich keine Gleichgewichtsprobleme.
Für die nächsten Flugversuche habe ich mir vorgenommen, eine große, hindernisfreie Wiese zu wählen und möglichst Windstille.
Großer Respekt vor Leuten wie 'Ygramul' oder 'Intense Tobac',
der FPV auf einem Tisch landet!
Also wieder einmal: üben, üben, üben.
erster Test des Videoequipments, 19. 7. 2009
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Vorgestern kam das von www.immersionsflug.de bestellte
'Fatshark RCV922 FPV Set Beginner PRO' mit 'OSC HAD Kamera 480TVL'. Man braucht nichts herumzulöten und zu -fummeln (na ja, bis auf den Anschluß des
senderseitigen Akkus, 3-zelliger LiPo, den man extra kaufen muß, da muß eine BEC-Buchse dran).
Zusammenstecken und fertig. Alles dabei. So soll es sein.
Die Anleitung zur Kamera aber ist - - - lassen wir das lieber. Ich hab' mich mit den Einstellmöglichkeiten vorerst einmal nicht befasst
und es gelassen, wie es ist.
Stromaufnahme: Kamera: 90mA, Sender: 70mA
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Ich habe das Equipment auf einen Holzstab montiert, den ich in die Erde stecken kann.
Hier auf dem Bild steckt der Stab auf einem ca. 4m hohen Erdhügel.
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Ich bin dann mit der Videobrille immer weiter weg gegangen, mal sehen, wie der Empfang ist und wie weit es reicht. Ich war erstaunt:
150m waren kein Problem (weiter weg konnte ich nicht gehen, da war dann Wald, und durch Blätter geht gar nichts). Immer einwandfreies Bild
mit kurzen Aussetzern, die ich aber durch Neigen des Kopfes wegbekommen habe. Die Aussetzer scheinen ein Polarisations-Problem zu sein.
D.h. mit 2 Antennen und einem Diversity-Umschalter sollte es erheblich besser gehen, so glaube ich mal. Die 10mW des Senders scheinen
ausreichend zu sein. Die Bildqualität des ganzen Equipments ist eher bescheiden - na ja, 640x480 Pixel sind 0,3 MegaPixel, da kann man
nicht viel erwarten. Das Ganze hat eher 'Spielzeug-Charakter'.
Umbau des Stromverteilers, 19. 7. 2009
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Trotz sorgfältiger Auslegung der Stromleitungen habe ich festgestellt, dass der Kompass immer noch beeinflußt wird, maximal 5° bei Vollgas.
Ich möchte aber meinen Ehrgeiz daran setzen, die Kompassbeeinflussung weiter zu minimieren.
Folgenden Test habe ich durchgeführt: MM3_X, MM3_Y, MM3_Z und MM3_heading in Graphen darstellen. Mit dem Motortest die Motoren einzeln
hochfahren und schauen, welcher Motor noch eine Kompassbeeinflussung bringt. Es waren die Motoren hinten und links.
Um die Stromzuführung zum Motor links noch weiter vom Kompass wegzubekommen, habe ich mich entschlossen, einen modifizierten Stromverteiler
einzubauen. Weiters habe ich die Stromzuleitungen zu den Motorreglern besser verdrillt.
Ergebnis: der Motor hinten stört nun nicht mehr, der Motor links aber immer noch ein wenig. Hier muss ich mir noch etwas überlegen. Die Plus-
und Minus-Stromanschlüsse des Motorreglers liegen weit auseinander, vielleicht liegt hier das Problem.
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mit der Laubsäge aus 0,8mm Kupferblech
(Conrad Art.Nr. 297275) ausgeschnitten
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diese Vorlage ausdrucken, mit UHU-Stic auf das Kupferblech kleben
und mit der Laubsäge ausschneiden
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Kopter-Gestell, 9. 5. 2009
Dieses Gestell hat für mich 3 Funktionen:
1) Zur (neu-)Kalibrierung kann der Kopter präzise horizontal ausgerichtet werden. Legt man unter das Gestell eine Drehscheibe für
Fernsehgeräte, kann man den Kopter auch gut um die Z-Achse rotieren.
2) Bei 'kritischen' Manipulationen wie Firmwareupdate oder Austausch des Parameterfiles kann der Kopter nicht ungewollt abheben.
Man erspart sich die Demontage der Propeller.
3) Auch für den Transport im Auto kann das Gestell praktisch sein, besonders wenn man das Kameragestell nicht abnehmen will.
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Arm-O-Kopter-Flug in Wolfsgraben. 4. 4. 2009 (29MB)
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Arm-O-Kopter Leiberl, 25. 2. 2009
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Mit dem X-UFO von Silverlit begann alles. Hier der Dachbodenfund eines noch gut erhaltenen Exemplares.
Ein kurzer Testflug (der alte Akku schafft nicht mehr als 10sec Flugzeit) zeigt: das X-UFO kann die Gier-Position nicht
halten, dadurch ist es nur schwer zu steuern. Es besitzt offenbar auch keinen Gier-Kreisel. Das schwarze große Ding
unter der Plexiglaskuppel ist ein mechanischer Kreisel, der Nick und Roll offenbar ganz gut stabilisiert. 16. 2. 2009
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Praktisch totale Windstille. Arm-O-Kopter schwebt in ca. 1m Höhe über dem Boden, Baro-Sensor aktiviert, kein GPS. 24. 11. 2008 (20MB)
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Arm-O-Kopter, einer der ersten Flüge. Wien, Prater, Jesuitenwiese 30. 9. 2008
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UFO-Landeplatz 18. 8. 2008
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Vermessung meines UAVP nach Hinweis von ufo-hans und nachdem ich festgestellt habe, dass es linksherum weniger leicht
giert als rechtsherum.
Alles ist etwas schief. Ob das die Ursache ist? 18. 8. 2008
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Landekugeln aus Schwimmnudeln, Gewicht je 2g. 18. 8. 2008
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Die folgenden Luftbilder wurden mit der Panasonic Lumix FX35 aufgenommen. Kamera-Lageausgleich in Nick-Richtung, kein Video-Downlink.
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Positions-LEDs
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Die Positionsleds sind auf einen dünnen Kupferblechstreifen (Kupferblech: Conrad) aufgeklebt.
Der Kupferblechstreifen soll sich bei einem Crash problemlos verbiegen. 14. 6. 2008
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Kamerahalterung 14. 6. 2008
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Als Kamera habe ich mich für die Panasonic Lumix FX35 entschieden, da sie über eine Brennweite von 25mm verfügt.
Ausgelöst wird die Kamera mit einem Servo.
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Die Vibrationsdämpfung der Kamerahalterung ist so nicht wirklich brauchbar, wie Video-Tests ergeben haben.
Fotos werden dank kurzer Belichtungszeit (typ. 1/640 s) zu 80% scharf.
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Die folgenden Luftbilder wurden mit der Panasonic Lumix FX35 aufgenommen. Kamera-Lageausgleich in Nick-Richtung, kein Video-Downlink.
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Niederösterreich, Marchfeld
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MFC Phoenix bei Markgrafneusiedl, 10. 6. 2008
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Glinzendorf, 10. 6. 2008
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Wien, Prater, Wiese beim Konstantinhügel
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10. 6. 2008
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Wien, Prater, Jesuitenwiese Kamera im Videomodus, Auszug aus dem Video, 3. 6. 2008
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UAVP-Flug, Wien, Prater, Jesuitenwiese. 3. 6. 2008 (100MB)
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Die folgenden Luftbilder wurden mit einer (uralten) Canon digital IXUS (2 MPixel) aufgenommen. Kein Kamera-Lageausgleich, kein Video-Downlink.
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Modellbauclub St. Valentin, Niederösterreich 24. 5. 2008
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Niederösterreich, Marchfeld
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Weikendorfer Heide, 11. 5. 2008
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Bahnhof Schönfeld-Lassee, 11. 5. 2008
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Paintball-Spielplatz Lassee, 11. 5. 2008
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Golfclub Schönfeld, 11. 5. 2008
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Wien
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Treffen von Wiener Quadrocopter-Piloten im Prater, 10. 5. 2008. v.l.n.r.: Martin (MaOb): Mikrokopter,
Alexander (Quant): X-BL-UFO, Wolfgang (stichw): UAVP
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nördlich von Wien, Bau der Schnellstraße S1
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vor der Kreuzung der S1 mit der B8, 8. 5. 2008
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Kreuzung der S1 mit der B8, 8. 5. 2008
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Wien, Prater
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Konstantinhügel, 7. 5. 2008
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Lusthaus, 7. 5. 2008
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Lusthaus mit Hauptallee, 8. 5. 2008
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Lusthauswasser, 7. 5. 2008
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Mein erstes Luftbildpanorama vom UAVP aus, Blickwinkel 164°, 24. 4. 2008
Die Qualität des Fotos erinnert mich irgendwie an die ersten Livebilder vom Mond.
Kamera im Serienbildmodus, Auslöser gedrückt gehalten und UFO gedreht. Zusammengesetzt mit PTGui.
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Montage des Barometer-Sensors, 11. 4. 2008
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Video: Absturz auf der Prater Hauptallee, 1. 4. 2008
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Flugvorführung auf der Jesuitenwiese im Prater, 1. 4. 2008
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